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Auf einem Blatt Papier in einer Schreibmaschine steht groß

Diskussion: Zines in queer-/feministischen Kontexten

19. November 2021 18:00 21:00

Was können Zines, also selbstgemachte Magazine in Kleinstauflage, in feministischen und queeren Räumen und Debatten bewirken? Viel, verrät das Motto der Diskussion “Wir haben was zu sagen”. Rund um das Thema Zines kommen Judith, Lisa Schug und Pia am 19. November in der Feministischen Bibliothek MONAliesA ins Gespräch.

Worum geht’s jetzt bei Zines?

“Queer-/feministische Zines sind Selbstausdruck, politisches Statement oder künstlerische Praxis – manchmal auch alles gleichzeitig”, schreiben die Veranstalter*innen. Wie so ein handgemachtes Magazin am Ende aussieht, kann ganz unterschiedlich sein. Was alle gemeinsam haben: Ihre Macher*innen haben etwas zu sagen und tun das auch. Lisa, Judith und Pia haben alle Erfahrung damit, feministische Zines und Zeitschriften zu veröffentlichen. Sie sprechen darüber, was Zines für einzelne Personen bedeuten und was sie in queer-/feministischen Kontexten und Communitys bewirken können. Dabei werden Ausschnitte aus ihren Zines sowie aus der Zine-Sammlung der Feministischen Bibliothek MONAliesA gezeigt.

Wann, wie, wo?

Die Veranstaltung beginnt am 19. November um 18:00 Uhr in der MONAliesA im Haus der Demokratie (Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig). Um teilzunehmen, müsst ihr geimpft, genesen oder getestet (Stichwort: 3G-Regelung!) sein und euch vorab über bibliothek[at]monaliesa[punkt]de anmelden.

Kostenlos

MONAliesA Leipzig

https://monaliesa.de/

MONAliesA Leipzig

Bernhard-Göring-Straße 152
Leipzig, Sachsen 04277 Deutschland
0341 94 67 21 29
https://monaliesa.de/

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